FAQ

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Aktuelle Version von Melanie Engels
am 12.12.2018, 15:05.

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h4. Können untergeordnete Berechtigungen vergeben, z.B. nur Zugriff auf den Schriftverlehr oder nur Statistiken, nur Leserechte?

Ja, es gibt verschieden abgestufte Rollen und Rechte auf Ebene einer Institution: Administrator/ Redakteur/Nutzer. Administrator / Redakteur / Nutzer. Eine weitere Untergliederung (z.B. Statistiknutzer) wird geprüft. ist möglich.


*Nachhaltung von Kosteninformationen*

h4. Können in LAS:eR komplette Rechnungsdaten erfasst werden oder nur Preisinformationen?

Es gibt insgesamt bereits ungefähr 15 Felder für die Erfassung von Rechnungsinformationen, u.a. auch für Rechnungsnummern, Referenzcodes und Budgetcodes. LAS:eR beinhaltet aber kein Rechnungsmodul/Abrechnungssystem. Preisinformationen können über Excel-Sheets eingelesen werden. Schnittstellen zu den jeweiligen hausinternen Abrechnungssystemen müssten bei Bedarf gesondert besprochen und ggf. entwickelt werden, da dies nicht Gegensatnd des DFG-geförderten Projektantrags ist.



h4. Wie funktioniert eine Budgetverwaltung? Diese ist ja notwendig um z.B. cost-per-use zu berechnen.

Die Budgetverwaltung ist bereits implementiert und hat einen relativ großen Funktionsumfang (z.B. Berücksichtigung verschiedener Kosten, Splittung mehrjähriger Zahlungen, geschätzte Kosten, bestimmtes Budget, konkrete Rechnung), die auf verschiedenen Ebenen (Paket, einzelne Zeitschrift) eingetragen werden können. Diese Daten können auch als Excel-Import im Batch eingelesen werden.


h4. Wird LAS:eR später auch für E-Books zur Verfügung stehen?

Die Verwaltung von eBooks wird mit LAS:eR ebenfalls möglich sein.
Generell kann LAS:eR alle Arten von elektronischen Ressourcen verwalten; um für E-Book-Bestände den gleichen Komfort wie bei der Verwaltung von E-Journals zu erreichen, werden innerhalb der Pilotphase entsprechende Anpassungen vorgenommen werden.




h4. Ein Vertrag kann in LAS:eR mehrjährig sein, eine Lizenz ist immer einjährig (innerhalb eines Mehrjahresvertrages)?

Nein, auch die Lizenz kann mehrjährig sein bzw. als Mehrjahreslizenz oder komplett ohne Enddatum angelegt werden. In diesem Fall können ggf. auch mehrere Rechnungsinformationen für einzelne Jahre an eine Lizenz angehängt werden.


h4. Wie werden Archivrechte gehandhabt?

Können in LAS:eR im Bereich "Vertragsbedingungen" nachgehalten werden, hierzu steht bereits ein gemeinsam erarbeitetes umfangreiches Merkmalsvokabular zur Verfügung, das jetzt im Pilotbetrieb nochmals auf die Bedürfnisse der teilnehmenden Einrichtungen abgestimmt wird. Eigene Merkmale können beliebig hinzugefügt werden. Alternativ können in LAS:eR auch gesonderte Archivpakete erstellt werden.


h4. Werden die Fernleihinformationen nur pauschal (JA/NEIN) verankert oder granularer (Papierkopie anEndnutzer, elektronische Übertragung, nur Inland etc.)?

Die Lizenzmerkmale Vertragsmerkmale zu Fernleihinformationen sind bereits granularer aufgenommen: _Fernleihe per Papier oder Fax, Fernleihe über sichere elektronische Verbindung, Elektronische Fernleihe, Fernleihdatensatz muß gespeichert werden, Fernleihbedingungen_. Außerdem ist die Liste möglicher Merkmale individuell erweiterbar.

h1. Datenflüsse, Kooperationen und Schnittstellen
h4. Muss die Ampelschaltung in der EZB weiterhin extra durchgeführt werden oder wird dies automatisch mittels einer Schnittstelle geschehen?

Die Gelbschaltung lizenzierter Jounaltitel soll mit LAS:eR automatisiert erfolgen.
Die Gelbschaltung lizenzierter Jounaltitel soll mit LAS:eR automatisiert erfolgen, das genaue Verfahren wird bereits mit der EZB besprochen.




*{+}Einbindung Nationaler Statistikserver{+}*

h4. Wie ist das Verhältnis zwischen LAS:eR und den ERM-Modulen der next generation library systems?

LAS:eR wird über standardisierte Schnittstellen konsortiale Daten für die ERM-Module der NGLS bereitstellen. Mögliche Formate sind z.B. KBART für Titeldaten, JSON oder ONIX-PL für Lizenz\- und Vertragsmerkmale.

h4. Wird es Schnittstellen zu ACQ4 bzw. zu "normalen" Bibliotheksmanagementsystem geben?
Hierfür existieren leider schon anbieterseitig keine Schnittstellen. Selbstverständlich kann man diese Pakete/Titel aber als Excel-Datei aus LAS:eR heraus exportieren und so dem Anbieter schicken.

h1. Pilotbetrieb


h4. Wenn es mehr als fünf interessierte Pilotteilnehmer gibt: Nach welchen Kriterien wird eine Auswahl getroffen?

Die eingehenden Bewerbungen werden durch das Projektteam gruppiert nach den gewünschten Bibliothekstypen (UB einschichtig, UB zweischichtig, FHB), mit dem Ziel jeden Typ abzudecken. Ggf. werden wir mit den einzelnen Bewerbern nochmals Rücksprache bezüglich des Lizenzvolumens halten und dann unsere Entscheidung treffen. Auch kleinere Bibliotheken sind bei entsprechendem Lizenzumfang durchaus als Pilot geeignet. Erfreulich wäre ebenfalls, wenn durch die teilnehmenden Einrichtungen möglichst alle Bibliotheksverbünde in Deutschland abgedeckt werden können.



h4. Gibt es für die Early Adopter später eine Ermäßigung auf die Jahresgebühr bzw. wird diese im Test auch bereits verlangt?

Das Preismodell wird erst für die Vollversion angewendet; innerhalb des Pilotbetriebs gilt die "win-win-Situation".

h4. Mit welchem personellen Aufwand ist im Pilotbetrieb zu rechnen?

Dies wird individuell unterschiedlich sein, abhängig vom lokalen Lizenzvolumen. Wir gehen davon aus, dass initial ein höherer Aufwand für den Ersteintrag der Lizenzen betrieben werden muss, im weiteren Verlauf dann aber bereits genau die Arbeitserleichterung eintritt, die wir mit LAS:eR erreichen wollen.

h4. Welche Konsortialinformationen werden den Teilnehmern angezeigt werden?

Eingeschränkt auf die Konsortien der Projektpartner hbz, Hebis und BaWü-Konsortium werden den Piloten ihre entsprechenden Konsortialteilnahmen angezeigt. Die Tiefe der Informationen ist davon abhängig, was der Konsortialführer dem Teilnehmer an Informationen zur Verfügung stellen will. Dazu können (aber müssen nicht) gehören:
\- Pakete und Titelliste für den Teilnehmer
\- Lizenzbedingungen
\- Kosteninformationen
\- Bemerkungen und Kündigungs-/Verlängerungsdaten
\- Ansprechpartner
\- etc.



h1. Systemarchitektur




h4. SaaS: Potentiell könnte man auch eine eigene LAS:eR-Instanz aufsetzen und Titeldaten aus der GOKb importieren? Oder ist dies prinzipiell nicht sinnvoll in Hinsicht auf kollektive/konsortiale Verwaltung?



h4.



h4.


h4.



h4. Gelegentlich hört man in letzter Zeit zu ERM das Stichwort Yarm (ebenfalls von K-Int). Hat das noch irgendwas mit LAS:eR zu tun oder ist das ein alternatives ERM-System?

h4. Kann man LAS:eR auch für OA-Publikationsfonds und/oder OA-Mitgliedschaftsmodelle (BMC, PLoS,...) nutzen? Ist dann eine Verknüpfung zu einzelnen geförderten Artikeln möglich?

Das LAS:eR-Projekt ist im Kontakt mit dem Projekt OA2020 um entsprechende Anforderungen aufnehmen und umsetzen zu können.
Aufgrund der umfangreichen Anforderungen ist dies frühestens im Anschluss an die derzeitige Förderphase entwicklungstechnisch im Rahmen eines möglichen Folgeantrags realisierbar.


h1. Verschiedenes

h4. Wurde die neue EU-Datenschutz-Richtlinie berücksichtigt? Kann der Betreiber die notwendigen Textbausteine für das Verfahrensverzeichnis gem. BDSG liefern und zusichern (da SaaS)?

Dieser Komplex wird derzeit insgesamt intern erstellt  und geprüft (Verfahrenverzeichnis, Löschkonzept etc.).
Als hbz-Dienstleistung beachtet LAS:eR die datenschutzrechtlichen Grundlagen und verfügt über die entsprechende Dokumentation (Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten etc.)